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Statement-Schmuck aus Afrika

Um den schwarzen Kontinent ranken sich viele Mythen und Geschichten, doch nur Weniges ist für die europäische Kultur nachvollziehbar. Schmuck ist ein sehr wichtiger Teil der afrikanischen Kultur und verfolgt einen langen, traditionellen Zweck.

Wir stellen Euch 7 Designer vor, die traditionelles Handwerk fortführen. Aus recyceltem Papier symbolische Objekte neu auflegen, sowie Maasai Stämmen sichere Arbeitsplätze unter fairen Arbeitsbedingungen ermöglichen.

 

Pichulik – Made in Südafrika

Die Schmuckdesignerin Katherine-Mary Pichulik aus Kapstadt entwirft handgefertigten, nachhaltigen Statement-Schmuck Made in Südafrika. Ihre Designs verknüpfen traditionelle afrikanische Flechtkünste mit originellen Mustern und intensiven, leuchtenden Farben. Aber auch schlichtere Stücke, so wie dieses Schmuckstück aus vergoldeten Flechtringen gehören in ihr in Sortiment.

“Gold Queen Crown” Halzkette von Pichulik, um 200 Euro

 

Quazi Design aus Swasiland

Der Schmuck von Quazi Design wird aus bemaltem, recyceltem Altpapier hergestellt. Dadurch wird Müll vermieden aber gleichzeitig Jobs für lokale Frauen geschaffen.

Ohrringe aus Hand rollierter alter Zeitung, Quazi Design um 17 Euro

 

Hiitu arbeitet mit Handwerkern & Manufakturen weltweit zusammen

Hiitu, dahinter stecken die Schwestern Carlotta und Rosalie, arbeiten mit Handwerkern und Manufakturen in der ganzen Welt zusammen, um kleine Lieblingsstücke zu designen, die nachhaltig produziert werden.

 

Diese Messing-Armspange mit Glas-Perlen wurde von Urban Artefacts in Nairobi produziert. Hiitu um die 195 Euro

 

Alama – arbeiten mit Frauen des Maasai Stammes zusammen

Kultur zum Tragen. Das ist das Moto von Alama, einer Organisation, die Frauen des Maasai Stammes in allen Lebenslagen unterstützen, ihnen ein Job garantiert und deren Profite lokale Ausbildungsprogramme unterstützen.

Iture Lomatwana Lange Cross Body Kette, Alama um 310 Euro

Mayamiko – designt Schmuck in Kenya

Zwar unterstütz Mayamiko eigentlich die Handwerkskunst der Näherinnen in Malawi, diese Ohrringe jedoch wurden von einer Schmuck-Designerin in Kenya hergestellt und passen einfach ins Konzept von Paola Masperi, der Gründerin dieses nachhaltigem Labels.

Lange Ohrringe aus recyceltem Messing und Lehm, Mayamiko um 40 Euro

 

Fair Couture kooperiert mit nachhaltige Labels weltweit

Fair Couture kooperiert mit nachhaltigen Labels aus der ganzen Welt. Soko Kenya ist eine Manufaktur, die lokalen Handwerkern die Möglichkeit bietet, ihre Fähigkeiten sinnvoll und produktiv einzusetzen un somit auf ihren eigenen Füssen stehen zu können – Hilfe zur Selbsthilfe.

Lange Ohrringe aus recyceltem Messing und Lehm, Fair Couture um 48 Euro

 

Adèle Dejak designt handgehämmerten Schmuck in Nairobi

Der handgehämmerte Schmuck aus Adèle Dejak wird nachhaltig in Nairobi designt und produziert.Inspieriert wird die eigentlich aus Nigeria stammende Designerin von der traditionellen Handwerkskunst afrikanischer Stämme.

 

Ring ’Vesna’ aus Messing, über Baha’ti um 50 Euro

 

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Hannes Lorenz